Südtirol Reiseführer

Reisen & Lokales

Südtirol Reiseführer icon

App-Details

  • Aktualisiert
  • Veröffentlicht
    20.06.2016
  • Downloads
    100.000+
  • Erfordert
    7.0
  • Preis
    Free
  • Alterseinstufung
    USK ab 0 Jahren

Screenshots

Südtirol Reiseführer screenshot
Südtirol Reiseführer screenshot
Südtirol Reiseführer screenshot
Südtirol Reiseführer screenshot
Südtirol Reiseführer screenshot
Südtirol Reiseführer screenshot
Südtirol Reiseführer screenshot
Südtirol Reiseführer screenshot
Südtirol Reiseführer screenshot

Details

Bewertung
3,7von 5
95.00 Rezensionen
Version
6.3.53
Entwickler
IDM Südtirol / Alto Adige

Wenn ich einen Südtirol-Urlaub vorbereite, möchte ich genug Ideen für gute Tage haben, ohne jeden Schritt vorab festzulegen. Genau für diese Zwischenzone ist der Südtirol Reiseführer interessant: als regionaler Ausgangspunkt für Erlebnisse und lokale Anregungen, nicht als Alleskönner für Navigation und Organisation. Ob sich die Installation lohnt, hängt deshalb vor allem davon ab, ob ich Inspiration oder ein präzises Werkzeug für eine einzelne Aktivität suche.

Woran ich die passende Reise-App messe

Für mich zählt bei einem digitalen Reiseführer nicht allein, wie viele Ziele er aufführt. Entscheidend ist, ob er mir hilft, aus einer vagen Frage wie „Was passt heute?“ einen brauchbaren nächsten Schritt zu machen. Dabei sollte die Auswahl auf die Region zugeschnitten sein, aber offen genug bleiben, damit ich nicht schon vor der Suche wissen muss, wonach ich suche. Der Südtirol Reiseführer ist auf Reisen und lokale Entdeckungen ausgerichtet und trifft damit diesen Bedarf besser als ein allgemeiner Inspirationsfeed.

Ich würde die App vor allem danach beurteilen, ob sie meinen Urlaub ergänzt statt eine weitere Aufgabe daraus zu machen. Ein sinnvoller Ablauf ist, zunächst Ideen zu sammeln und später zu prüfen, ob sie zu Wetter, Zeit und eigener Kondition passen. Das klingt schlicht, verhindert aber einen typischen Planungsfehler: einen reizvollen Ort mit einem realistischen Tagesprogramm zu verwechseln. Für genaue Wege oder aktuelle Bedingungen greife ich anschließend zu passenden Spezialwerkzeugen.

Als kostenlose Reise-App ist sie leicht auszuprobieren. Entwickelt wird sie von IDM Südtirol / Alto Adige; sie ist für Android ab Version 7.0 vorgesehen und wird derzeit in Version 6.3.53 geführt. Im Store kommt sie auf durchschnittlich 3,7 Sterne, bei rund 681 Bewertungen und 95 schriftlichen Rezensionen. Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Diese Eckdaten helfen bei der Einordnung, ersetzen aber nicht die Frage, ob die regionale Perspektive zu meiner Art des Reisens passt.

Was der digitale Reiseführer im Alltag wirklich leistet

Der Entwickler IDM Südtirol / Alto Adige hat die App klar auf Reisen und lokale Entdeckungen ausgerichtet. Schon der erste sinnvolle Einsatz beginnt für mich nicht erst am Urlaubsort. Ich kann sie nutzen, um eine grobe Wunschliste aufzubauen: Orte, Erlebnisse und Hinweise, die ich während des Aufenthalts prüfen möchte. Dabei entsteht kein starrer Reiseplan, sondern eher ein persönlicher Vorrat an Möglichkeiten.

Genau darin liegt ein wichtiger Vorteil. Viele Reisende planen entweder zu viel oder lassen sich komplett treiben. Beides kann in einer Region mit vielen Tälern, Orten und unterschiedlichen Landschaften unpraktisch werden. Die App unterstützt einen Mittelweg: Ich sammle Ideen, entscheide aber erst später, was tatsächlich zum Wetter, zur verfügbaren Zeit und zur aktuellen Lage passt. Das fühlt sich sinnvoller an als ein Programm, das jeden Urlaubstag schon Wochen im Voraus festlegt.

Ein realistisches Beispiel: Ich wache in einer Unterkunft auf und stelle fest, dass der ursprünglich geplante Ausflug nicht passt. Vielleicht ist die Strecke für den heutigen Tag zu lang, vielleicht möchte ich lieber etwas Ruhigeres unternehmen. Dann öffne ich den Reiseführer und suche nach lokalen Anregungen, statt mich ausschließlich auf die Empfehlungen der Unterkunft oder eine allgemeine Suchmaschine zu verlassen. Die App wird dadurch vom bloßen Nachschlagewerk zu einer Entscheidungshilfe.

Für dich ausgewählte Artikel

Besonders nützlich finde ich die regionale Perspektive. Allgemeine Reise-Apps zeigen oft eine Mischung aus sehr bekannten Attraktionen, bezahlten Einträgen und Bewertungen aus ganz unterschiedlichen Quellen. Ein auf Südtirol konzentriertes Angebot kann die Suche gedanklich besser ordnen. Ich bekomme nicht das Gefühl, zuerst einen riesigen Katalog aussortieren zu müssen, der für jede beliebige Destination funktioniert.

Das bedeutet allerdings nicht, dass jede Empfehlung automatisch zu meinen Interessen passt. Wer ausschließlich anspruchsvolle Bergtouren, familiengerechte Angebote, kulinarische Ziele oder barrierearme Aktivitäten sucht, muss die Vorschläge weiterhin kritisch prüfen. Ein Reiseführer kann den ersten Schritt abnehmen, aber die persönliche Auswahl bleibt wichtig. Gerade bei Aktivitäten im alpinen Raum sollte ich Anforderungen, Entfernung und Bedingungen nicht allein aus einer kurzen Beschreibung ableiten.

Planen ohne den Urlaub zu überorganisieren

Ich würde die App in drei Phasen einsetzen. Vor der Abreise dient sie mir als Ideensammlung. Während der Anreise kann ich die Favoriten oder bereits angesehenen Vorschläge gedanklich nach Regionen sortieren. Vor Ort hilft sie dann, aus einer offenen Liste eine realistische Tagesentscheidung zu machen. Diese Arbeitsweise ist hilfreicher, als alles ausschließlich während des Aufenthalts zu suchen, weil ich dann weniger Zeit mit der Orientierung verliere.

Ein kleiner, aber wirkungsvoller Tipp ist, nicht sofort jede interessante Möglichkeit zu speichern oder gedanklich einzuplanen. Ich würde zunächst nach dem Charakter des Tages entscheiden: kurze Auszeit, Natur, Kultur, Essen oder ein Ziel für mehrere Stunden. Erst danach lohnt es sich, einzelne Vorschläge genauer zu vergleichen. So bleibt die App ein Werkzeug für Entscheidungen und wird nicht zu einer weiteren Liste, die ich im Urlaub abarbeiten muss.

Wer mit mehreren Personen reist, kann die Inhalte außerdem als Gesprächsgrundlage verwenden. In einer Gruppe entstehen oft unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein guter Tag ist. Der eine möchte eine Sehenswürdigkeit besuchen, die andere lieber eine lokale Erfahrung machen. Statt abstrakt zu diskutieren, lassen sich konkrete Ideen gegenüberstellen. Die Anwendung ersetzt dabei keine gemeinsame Planung, macht sie aber greifbarer.

Für Familien ist die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren unproblematisch. Das sagt allerdings nichts darüber aus, ob jedes Erlebnis für kleine Kinder geeignet ist. Ich würde bei Familienreisen zusätzlich auf Dauer, Erreichbarkeit, Pausenmöglichkeiten und die körperlichen Anforderungen achten. Die App kann passende Inspiration liefern, aber die Entscheidung muss an das Alter und die Kondition der Kinder angepasst werden.

Wo die App gegenüber allgemeinen Alternativen punktet

Im Vergleich zu einer gewöhnlichen Websuche gefällt mir der regionale Fokus am besten. Eine Suchmaschine ist stark, wenn ich eine ganz konkrete Frage habe, etwa nach einer Adresse oder einer Öffnungszeit. Für die offenere Frage „Was könnte ich heute in Südtirol unternehmen?“ liefert ein spezialisierter Reiseführer jedoch den passenderen Einstieg. Ich muss mein Interesse nicht schon vollständig formulieren, bevor ich überhaupt Ideen bekomme.

Auch gegenüber allgemeinen Karten-Apps hat die Anwendung eine andere Aufgabe. Karten sind unverzichtbar, wenn es um Wege, Entfernungen und Orientierung geht. Sie zeigen mir aber nicht immer überzeugend, warum ein Ort für meine Reise interessant sein könnte. Der Südtirol-Reiseführer setzt früher an: Er hilft bei der Auswahl, während die Karten-App anschließend die praktische Navigation übernimmt. Für mich ist das keine Konkurrenz, sondern eine sinnvolle Kombination.

Reiseportale mit Nutzerbewertungen haben wiederum den Vorteil einer großen Menge an Erfahrungsberichten. Gleichzeitig können solche Bewertungen sehr subjektiv sein und stark von Erwartungen, Saison oder einzelnen Erlebnissen abhängen. Die regionale Aufbereitung dieser App wirkt für die erste Orientierung ruhiger und weniger überladen. Wenn ich allerdings eine sehr konkrete Einschätzung zu Service, Wartezeit oder Preis-Leistungs-Verhältnis brauche, würde ich zusätzlich andere Quellen heranziehen.

Ein weiterer Unterschied zu gedruckten Reiseführern ist die Flexibilität. Ein Buch kann wunderbar inspirieren und funktioniert unabhängig vom Akkustand, bleibt aber unverändert. Die App passt besser zu einer Reise, bei der ich meine Auswahl spontan anpassen möchte. Dafür ist sie stärker davon abhängig, dass mein Smartphone einsatzbereit ist und die Inhalte für mich im richtigen Moment zugänglich sind. Ich würde deshalb bei längeren Ausflügen nie ausschließlich auf eine digitale Quelle setzen.

Die spürbaren Grenzen im täglichen Gebrauch

Die größte Einschränkung sehe ich nicht in der Idee, sondern in der Rolle, die man der App zuschreibt. Sie ist ein Reiseführer, kein vollständiges Organisationssystem für jede praktische Frage. Wer eine präzise Tourenplanung, verlässliche Navigation, detaillierte Verkehrsinformationen oder eine umfassende Buchungsverwaltung erwartet, dürfte zusätzliche Anwendungen benötigen. Das ist kein Fehler, sollte aber vor der Reise klar sein.

Auch die Qualität einer Empfehlung hängt davon ab, wie gut sie zu meiner Situation passt. Ein inspirierender Hinweis hilft wenig, wenn ich erst nach längerer Suche feststelle, dass der Ort weit entfernt liegt oder nicht zu meinem Zeitfenster passt. Ich würde deshalb jede interessante Idee in zwei Schritten prüfen: Zuerst frage ich mich, ob sie grundsätzlich zu meinen Interessen passt. Danach kontrolliere ich separat die praktische Umsetzbarkeit mit Karten, offiziellen Informationen oder dem jeweiligen Anbieter.

Für spontane Entscheidungen ist die App am stärksten, wenn ich bereits ungefähr weiß, in welcher Gegend ich mich aufhalte. Ohne diese Einordnung kann eine große Region schnell wieder zu weit wirken. Meine Empfehlung wäre daher, nicht nur nach „Südtirol“ zu denken, sondern die Reise in einzelne Tagesräume zu zerlegen. Das macht die Vorschläge übersichtlicher und verhindert, dass ich mir Ziele aussuche, die auf dem Bildschirm attraktiv wirken, aber den ganzen Tag für die Anfahrt benötigen.

Eine weitere mögliche Reibung entsteht bei Reisenden, die sehr unabhängig planen. Wer bereits eine eigene Sammlung aus Karten, Blogs, Wanderportalen und lokalen Webseiten verwendet, braucht eventuell keine zusätzliche Inspirationsquelle. Die App ist dann vor allem interessant, wenn ich eine regionale, kompakte Perspektive möchte. Für maximal detaillierte Spezialplanung würde ich weiterhin auf die jeweils zuständigen Fachangebote zurückgreifen.

Die technische Basis ist dennoch niedrigschwellig: Die Anwendung ist kostenlos, für Geräte ab Android 7.0 vorgesehen und liegt aktuell in Version 6.3.53 vor. Dadurch dürfte sie auch auf vielen älteren Android-Geräten grundsätzlich infrage kommen. Ich würde vor der Abreise trotzdem prüfen, ob das eigene Smartphone ausreichend Speicher, Akku und eine stabile Verbindung für die geplante Nutzung hat. Gerade unterwegs ist eine App nur dann hilfreich, wenn sie sich ohne unnötige Unterbrechungen bedienen lässt.

Für wen sich die Installation besonders lohnt

Am meisten profitieren meiner Einschätzung nach Erstbesucher Südtirols, Paare mit wechselnden Interessen und Menschen, die nicht jeden Tag vollständig durchplanen möchten. Auch wer kurzfristig eine Reise vorbereitet, bekommt einen brauchbaren Ausgangspunkt, ohne sofort mehrere Reiseführer kaufen oder unzählige Webseiten öffnen zu müssen. Die App eignet sich ebenfalls für Urlauber, die bewusst lokale Anregungen suchen und nicht nur die bekanntesten Ziele aus einer allgemeinen Top-Liste übernehmen wollen.

Für wiederkehrende Gäste kann sie interessant bleiben, wenn sie neue Perspektiven suchen. Wer beim ersten Aufenthalt die klassischen Ziele besucht hat, kann den nächsten Urlaub anders angehen: weniger Pflichtprogramm, mehr spontane Auswahl nach Region und Tagesform. Ich würde die App dabei als Ergänzung zu eigenen Erfahrungen verwenden. Persönliche Lieblingsorte und bewährte Abläufe bleiben wertvoll, aber neue Hinweise können helfen, die Routine zu durchbrechen.

Weniger passend ist sie für Nutzer, die eine einzige App für Navigation, Tickets, Reservierungen, Wanderaufzeichnung und detaillierte Wetterplanung erwarten. Auch sehr erfahrene Bergsportler, die mit spezialisierten Tourenwerkzeugen arbeiten, werden vermutlich eher ergänzend als vollständig auf den Reiseführer setzen. Seine Stärke ist die Reiseentscheidung auf regionaler Ebene, nicht die technische Feinplanung jedes einzelnen Schritts.

Die bisherige Resonanz fällt ordentlich, aber nicht überragend aus: Im Store steht ein Durchschnitt von 3,7 bei rund 681 Bewertungen und 95 schriftlichen Rezensionen. Ich lese daraus kein eindeutiges Qualitätsurteil, sondern eher ein Signal, die eigenen Erwartungen realistisch zu halten. Gleichzeitig haben bereits über 100.000 Menschen die App installiert, was zeigt, dass sie für viele Reisende einen praktischen Nutzen besitzt. Für mich ist entscheidender, ob ich genau die regionale Orientierung suche, auf die sie ausgelegt ist.

Der kostenlose Zugang senkt die Hürde deutlich. Ich kann die App ausprobieren, ohne zuerst eine Kaufentscheidung treffen zu müssen. Das ist besonders sinnvoll, wenn ich noch nicht weiß, ob mir die Art der Aufbereitung liegt. Nach kurzer Nutzung sollte ich allerdings ehrlich prüfen, ob sie meinen Planungsstil ergänzt. Eine kostenlose App ist nicht automatisch hilfreich, wenn sie am Ende nur eine weitere ungenutzte Sammlung von Reiseideen auf dem Smartphone bleibt.

Ein realistischer Ablauf für einen flexiblen Urlaubstag

Angenommen, ich habe vormittags nur ein grobes Zeitfenster und möchte nicht den ganzen Tag im Auto verbringen. Ich würde zuerst einige regionale Ideen ansehen und zwei oder drei Kandidaten auswählen, statt mich sofort auf den ersten reizvollen Eintrag festzulegen. Dann prüfe ich auf einer Karte, ob die Orte zu meinem Ausgangspunkt passen, und kläre für den Favoriten die praktischen Bedingungen über eine aktuelle Quelle. So nutze ich den Reiseführer für die Entdeckung und vermeide, eine Inspiration mit einer fertigen Empfehlung für genau meinen Tag zu verwechseln.

Das ist auch eine gute Methode, wenn das Wetter die Pläne durcheinanderbringt. Ich kann die Auswahl nach dem gewünschten Tagesrhythmus neu ordnen: etwas Kurzes statt eines langen Ausflugs, ein ruhigeres Erlebnis statt eines anspruchsvollen Programms. Der hilfreiche Kniff besteht darin, vorher nicht nur ein einziges Ziel im Kopf zu haben. Eine kleine Alternative macht die Entscheidung vor Ort entspannter, ohne dass ich dafür einen minutiösen Plan anlegen muss.

Was ich vor der Abreise klären würde

Eine naheliegende Frage ist, ob der Reiseführer allein für die Orientierung genügt. Ich würde ihn dafür nicht als alleinige Quelle einplanen: Für Routen, Entfernungen und die jeweils aktuelle Durchführbarkeit nutze ich ergänzend Karten und Informationen der zuständigen Anbieter. Ebenso würde ich nicht annehmen, dass eine familienfreundliche oder körperlich leichte Aktivität allein durch ihre Aufnahme in einen Reiseführer garantiert ist. Die Eignung muss ich an der konkreten Beschreibung und den Bedürfnissen meiner Gruppe messen.

Auch bei der Wahl zwischen App und gedrucktem Buch kommt es auf den Reisestil an. Wer gern blättert, unabhängig vom Smartphone bleiben und längere Hintergrundtexte lesen möchte, kann mit einem Buch besser zurechtkommen. Wer unterwegs flexibel zwischen Ideen wechseln und seine Auswahl an den Tag anpassen will, profitiert eher von der digitalen Form. Ich sehe keinen Grund, sich zwingend für nur eine davon zu entscheiden: Ein Buch kann die Vorbereitung vertiefen, während die App vor Ort als regionale Ideensammlung dient.

Die App ist im Store seit dem 20.06.2016 erhältlich und erreicht mehr als 100.000 Installationen. Für mich ist das ein Hinweis auf eine etablierte Nutzung, aber kein Ersatz für den eigenen Test: Bereits beim Planen sollte ich merken, ob die Inhalte meine Suche tatsächlich strukturieren. Wenn ich nach kurzer Zeit ohnehin zu denselben allgemeinen Quellen zurückkehre, bringt mir die zusätzliche Anwendung wahrscheinlich wenig. Wenn sie dagegen passende Ausgangspunkte liefert, kann sie die Vorbereitung spürbar leichter machen.

Mein Urteil nach der Reiseplanung

Mein Fazit fällt positiv, aber bewusst begrenzt aus: Der Südtirol Reiseführer ist ein guter regionaler Ideengeber und eine angenehme erste Anlaufstelle für die Reiseplanung. Ich mag besonders, dass er mich nicht zwingt, schon zu Beginn einen perfekten Ablauf festzulegen. Stattdessen kann ich mich inspirieren lassen, eine Auswahl bilden und erst vor Ort entscheiden, was wirklich zum Tag passt.

Die beste Kombination ist für mich: Inspiration in der App, praktische Prüfung mit spezialisierten Werkzeugen. Karten, Wetterinformationen, Fahrpläne und Hinweise des jeweiligen Anbieters bleiben wichtig. Wer diese Arbeitsteilung akzeptiert, bekommt einen vielseitigen Begleiter, der die Suche nach Erlebnissen einfacher macht, ohne mehr zu versprechen, als ein regionaler Reiseführer leisten kann.

Ich würde die Anwendung daher Freunden empfehlen, die Südtirol entdecken möchten, aber keine Lust haben, ihre gesamte Reise aus verstreuten Quellen zusammenzustellen. Sie passt zu neugierigen Spontanplanern, zu ersten Besuchen und zu Urlauben, bei denen mehrere Interessen zusammenkommen. Wer dagegen bereits ein spezialisiertes System für jede Einzelheit besitzt, sollte sie eher als zusätzliche Inspirationsquelle betrachten. Genau in dieser Rolle überzeugt sie mich am meisten.

Häufig gestellte Fragen

01

Was ist der Südtirol Reiseführer und für wen eignet sich die App?

Der Südtirol Reiseführer ist eine praktische App für alle, die Südtirol individuell entdecken möchten. Sie richtet sich an Urlauber, Wanderer, Familien, Genießer und Kulturinteressierte. Nach der Installation findet man typischerweise Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Ausflugszielen, Wanderungen, Städten, regionaler Küche und weiteren Reisetipps übersichtlich an einem Ort. Besonders hilfreich ist sie für die Reiseplanung und unterwegs.


02

Benötigt man für die Nutzung des Südtirol Reiseführers eine Internetverbindung?

Ob eine dauerhafte Internetverbindung erforderlich ist, hängt von den jeweiligen Funktionen und der App-Version ab. Inhalte wie ausführliche Beschreibungen, Karten, Bilder oder aktuelle Informationen können eine Verbindung benötigen. Vor einer Wanderung oder einem Ausflug sollte man wichtige Inhalte deshalb möglichst vorher öffnen oder speichern. Außerdem empfiehlt es sich, die Hinweise des Anbieters zur Offline-Nutzung und zum Datenverbrauch zu prüfen.


03

Welche Informationen bietet der Südtirol Reiseführer?

Die App konzentriert sich auf typische Reiseinformationen für Südtirol und kann bei der Auswahl von Sehenswürdigkeiten, Orten, Naturerlebnissen und Freizeitaktivitäten unterstützen. Nutzer erhalten je nach Bereich Beschreibungen, praktische Hinweise und möglicherweise Empfehlungen zu Ausflugszielen, Gastronomie oder kulturellen Attraktionen. Die Inhalte sind besonders nützlich, wenn man spontan unterwegs ist und schnell Inspiration für den nächsten Programmpunkt sucht.


04

Ist der Südtirol Reiseführer auch für Wanderungen und Outdoor-Aktivitäten geeignet?

Für Wanderungen und andere Aktivitäten im Freien kann der Südtirol Reiseführer eine gute Ergänzung zur Reiseplanung sein. Er kann dabei helfen, passende Ziele und Ausflüge zu finden und sich einen ersten Überblick über die Region zu verschaffen. Trotzdem sollte die App nicht als alleinige Sicherheitsausrüstung betrachtet werden. Wetter, Wegbedingungen, persönliche Fitness und aktuelle lokale Hinweise müssen zusätzlich berücksichtigt werden.


05

Ist der Südtirol Reiseführer kostenlos und auf welchen Geräten kann ich ihn nutzen?

Ob der Südtirol Reiseführer vollständig kostenlos ist oder bestimmte Inhalte, Funktionen beziehungsweise Zusatzangebote kostenpflichtig sind, sollte vor dem Download direkt im jeweiligen App Store geprüft werden. Dort finden sich auch Angaben zu In-App-Käufen, Datenschutz und Systemanforderungen. Die App ist je nach Anbieter für Android, iPhone oder beide Plattformen verfügbar. Vor der Installation sollte man die Kompatibilität mit dem eigenen Gerät kontrollieren.

Nutzerbewertungen

3,7von 5

95.00 Rezensionen

  • 5 Sterne50%
  • 4 Sterne16%
  • 3 Sterne7%
  • 2 Sterne6%
  • 1 Sterne20%
Südtirol Reiseführer

Südtirol Reiseführer

Reisen & Lokales

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Übersichtliche Infos zu Sehenswürdigkeiten
  • Orten und Ausflugszielen in Südtirol.
  • Praktisch für die Reiseplanung mit kompakten Beschreibungen und hilfreichen Tipps.
  • Deckt beliebte Regionen sowie viele weniger bekannte Ziele ab.
  • Nützlich für Wanderer
  • Familien und Kulturinteressierte gleichermaßen.
  • Kann unterwegs als schnelle Inspirationsquelle für spontane Unternehmungen dienen.

Nachteile

  • Einige Inhalte könnten ohne regelmäßige Aktualisierung schnell veralten.
  • Für detaillierte Wanderungen fehlen möglicherweise Höhenprofile oder GPX-Tracks.
  • Die Qualität der Informationen kann je nach Ziel und Eintrag unterschiedlich sein.
  • Ohne Internetzugang sind möglicherweise nicht alle Inhalte oder Karten verfügbar.
  • Für eine umfassende Reiseplanung ersetzt die App keine aktuellen Wetter- und Verkehrsdaten.

Über diesen Eintrag

Entwickler
IDM Südtirol / Alto Adige
Support-E-Mail
app@suedtirol.info

Diese Website bietet unabhängige Informationen zu mobilen Apps von Drittanbietern und ist nicht an deren Entwicklung oder Vertrieb beteiligt. Alle App-Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern. Die auf den einzelnen App-Seiten angezeigten Kontaktdaten der Entwickler, Websites und Datenschutzerklärungen dienen nur als Referenz. Bei Fragen zu einer App oder zum Datenschutz wende dich bitte unter app@suedtirol.info direkt an den offiziellen Entwickler, besuche http://www.idm-suedtirol.com oder lies die https://www.suedtirol.info/en/en/privacy-policy.

Weitere in dieser Kategorie